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Ber. ~0. 238,). Oxystearinsimren und Homologe. 27 7. Oxystearinsäuren und Homologe. Das Vorkommen von gesättigten Oxyfettsäuren in natürlichen Fetten ist bisher nicht beobachtet worden, doch finden sich Oxystearinsäuren in verschiedenen Producten der Fettindustrie. a) Monooxystearinsäuren [C18 H 35 0 2 • OH]. Die drei bekannten Säuren von der Formel C18 H 35 0 2 ( OH) sind nach der yermeintlichen Stellung ihrer Hydroxylgruppen a-, ß- und y-Oxystearinsäure genannt worden. Die durch Baruch sichergestellte Formel der Oelsäure bedingt auch die Abänderung der l<1 ormeln und Kamen der Oxystearinsäuren, welche aber bis heute nicht erfolgt ist, so dass in Folgendem die alten Bezeichnungen beibehalten sind.

150°-200°C. ohne jeden Rückstand abgedampft werden. Dabei lässt es sich entzünden und verbrennt mit blauer ]1'Iamme ohne wahrn(lhmbaren Geruch. es unter Entwicklung von Acrole'indämpfen. Die Angaben über das specifische Gewicht des wasserfreien Glycerins stimmen nicht gerrau untereinander überein, was seinen Grund darin hat, dass das Glycerin sehr hygroskopisch ist und nur schwer von den letzten Antheilen Wasser befreit werden kann. Von neueren Angaben über das specifische Gewicht 3) des Glycerins seien angeführt: 1 · 26353 bei 15 ° C.

Chemie 12. 231. 17 Säuren der Reihe Cu H2n-2Ü2. eine wachsartige Masse, deren Schmelzpunkt zwischen 78° und 82° C. liegt. Sie löst sich in kochendem Alkohol auf und scheidet sich beim Erkalten in dünnen, theils geraden, theils gebogenen Nadeln ab und zwar im Laufe von ein paar Stunden so vollständig, dass die abfiltrirte Flüssigkeit auf Zusatz von Wasser keinen eigentlichen Niederschlag, sondern nur eine geringe Trübung gibt, wodurch sie sich von Palmitinsäure und Stearinsäure unterscheidet. Reine Cerotinsäure schmilzt bei 78'5° C.

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