Download Chemische Technologie des Steinkohlenteers by Richard Weißgerber PDF

By Richard Weißgerber

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Technik und Theorie

Dieses Handbuch soll dem astronomisch interessierten Laien, dem Amateurastronomen ebenso wie dem Lehrer in der Schule Anleitungen für die praktische astronomische Betätigung geben. Die stürmische Entwicklung der technischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Amateurbeobachtungen hat in der four.

Reguläre und chaotische Dynamik

Neben den Skripten für die Grundkurse "Gewöhnliche Differentialgleichungen" und "Mathematik für Physiker" sind vor allem die Vorlesung "Bifurkationstheorie dynamischer Systeme", "Vektorfelder auf Mannigfaltigkeiten" und "Dimension und Entropie in dynamischen Systemen" in das vorliegende Buch eingeflossen.

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Zweckmäßig nimmt man daher die Trennung beider Destillate bereits in den Auffangekesseln des Betriebes vor, indem man diese so groß bemißt, daß sie bei abwechselnder Beschickung genügend Zeit zum Absitzen haben und die getrennte Weiterbeförderung der beiden Schichten an dem Ort ihrer Bestimmung erfolgen kann. Zwecks scharfer Beobachtung des Ganges der Entwässerung läßt man das Destillat in sichtbarer Weise aus dem Kühler auslaufen, indem man hier gläserne Beobachtungsappara te (Fig. 10) beliebiger Bauart einschaltet.

Anwärmen auf 40 bis 50° dünnflüssig und errechnet das spez. Gewicht für 15°, indem man für jeden über dieser Temperatur liegenden Celsiusgrad der bei der Bestimmung beobachteten Temperatur eine Korrektur von 0,0007 Einheiten dem gefundenen spez. Gewicht hinzufügt. b) Wassergehalt. Der Gehalt des Rohteers an Wasser wird in der Weise ermittelt, daß man 1 kg der einwandfrei gezogenen und gut durchgemischten Probe aus einer geschlosse1,1en, etwa 2 l fassenden und mit einem geeigneten Kühler verbundenen Metallblase vorsichtig abdestilliert bis die Temperatur der übergehenden Dämpfe 200 o beträgt.

Fernt werden kann. Die Kokereiteehnik. 25 e) Direktes Verfahren. Grundsätzlich wird bei diesem Verfahren auf eine bis zur völligen Kondensation des Wasserdampfes führende Abkühlung der Kokereigase verzichtet. Man erniedrigt vielmehr die Temperatur der letzteren nur bis zum sog. Taupunkt behufs Abscheidung des Teeres, d. h. bis etwa. 70 bis 80°, sucht aber möglichst die Ausscheidung wäßriger Kondensate und damit des Ammoniaks zu vermeiden. Die Gewinnung des letzteren erfolgt sodann durch Einleiten der teerfreien Gase in verdünnte Schwefelsäure, wobei die Reaktionswärme völlig oder doch fast völlig genügt, das gleichfalls sich niederschlagende oder bei der Abscheidung des Salzes als Spülwasser neu hinzukommende Wasser zu verdampfen.

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