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Reguläre und chaotische Dynamik

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Example text

Die Lehre von der Interferenz des Lichtes lässt von vornherein erwarten, dass jeder zu einem Punkte konvergirende Strahlenkegel in eine Reihe in sich zusammenhängender, ausserordentlich dünner und abwechselnd heller und dunkeler Kegelflächen oder Schalen aufgebrochen wird, deren Spitzen auf der optischen Axe liegen. Die inneren Schalen haben natürlich ihre Spitzen in grösserer Nähe des Objektivs. Ein Querschnitt durch den Strahlenkegel muss dann naturgernäss ein Ringsystem sein und die Zahl der Ringe hängt von der Zahl der Strahlen, die die Einstellungsebene durchschneidet, ab, also auch von der Entfernung vom Brennpunkt.

30', das Verhiiltniss ist also 18" J3üOO" --1;200. 30 Reflekt{)ren. Der Reflektor kann in genau der gleichen Weise geprüft werden wie der Refraktor. In der Brennebene sieht man das gleiche falsche Scheibchen und innerhalb und ausserhalb desselben die gleichen Ringsysteme. Auch Fehler in der Fläche und Verzerrungen offenbaren sich in der gleichen Weise wie beim Refraktor. Die 71 Schneidenmeth<:>de". Es ist uns nicht bekannt, wer diese Prüfungsmethode zuerst erfunden hat, indess hatWas s a ll eine vollständige Auseinandersetzung ihrer Theorie und Benutzung vor der Liverpooler astronomischen Gesellschaft gegeben und zugleich auch sehr parteiisch und übertrieben ihre Ueberlegenheit über alle anderen Methoden behauptet.

Soweit ist die Sache klar; andererseits aber erscheint es äusserst schwer, einen Grund dafür anzugeben, dass diese Interferenzringe achromatisch sind; denn die Lehre von der Interferenz würde für jede Farbe ein besonderes System von Schalen und Ringen fordern. Da z. B. die Strahlen in der Nähe von Fund C Lichtvertheilungen liefern müssten, die im Verhältniss ihrer Wellenlängen, also im Verhältniss von 3:4 stehen, so sollte man eine ähnliche Erscheinung wie die Newton'schen Ringe erwarten; indess ist davon nichts zu bemerken.

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