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By Paul O. Williams

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Aber Tor war sofort aufgestanden und hatte Tristal zugesehen, der zum Bach weiter unten ging, um den Schlamm von ihrem Körperstrumpf und ihrem Gymnastikgewand zu spülen. Der Junge hatte einen Stoffschuh fallenlassen, und Tor trug ihn ihm hinterher und ließ Celeste allein am Feuer zurück. Was für ein Wunder – ein paar Schritte außerhalb ihrer lebenslangen Heimat. Sie konnte das Feuer knistern und krachen hören, und der Wind machte in den kahlen Ästen darüber ein hohles Geräusch, das sie noch nie gehört hatte.

Was lag da vor ihr? Es sah aus wie ein Wald auf den Audivisi-Bändern. Das alles gab es also draußen? Celeste lachte verbittert. Hier, gleich außerhalb ihrer Sichtweite, außerhalb der Reichweite ihrer Sensorausrüstung wuchs eine ganze Welt. Und die Strahlung? Wenn sie sie nun tötete? Was wollte sie überhaupt anfangen? Wenn so viele Pflanzen lebten, wenn die seltsamen Vögel flogen, konnte da nicht auch sie einen Platz finden? Sie stolperte weiter, tastete sich voran, stürzte gelegentlich über Steine, schürfte sich einmal das Knie auf.

Sie vergrub ihre Nase darin. Der Stoff roch sauer. Oder war das der Mann? Sie konnte sich nicht erinnern, daß irgend jemand sie schon einmal so aufgehoben hätte; sie war als Kind von der Schaukelmaschine beruhigt worden. Es war ein angenehmes Gefühl, obwohl seine Nähe ihr Angst machte. Bald klammerte sie sich an Tor und entdeckte, daß sie seine Masse und Festigkeit genoß. Als Tor Celeste in den Kreis des Feuerscheins trug, wurde sie sich einer neuen Empfindung bewußt – des stechenden Geruchs von Holzrauch, den sie zuerst an Tristal wahrgenommen hatte.

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