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By W. F. Henschel (auth.), Walter F. Henschel (eds.)

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Die Relativitätstheorie Einsteins und Ihre Physikalischen Grundlagen: Elementar Dargestellt

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Dieses Handbuch soll dem astronomisch interessierten Laien, dem Amateurastronomen ebenso wie dem Lehrer in der Schule Anleitungen für die praktische astronomische Betätigung geben. Die stürmische Entwicklung der technischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Amateurbeobachtungen hat in der four.

Reguläre und chaotische Dynamik

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Die Fähigkeit, Isoniazid zu n-acetylieren, hängt beim Menschen anscheinend von angeborenen genetischen Faktoren ab. Man weiß, daß bestimmte Menschen dazu neigen, diesen Stoff zu acetylieren, während andere wegen angeborener genetischer Eigenschaften das dazu nötige Enzym anscheinend völlig entbehren. Auffallend ist, daß die analytisch-chemischen Verhältnisse für derartige Stoffe meistens relativ einfach sind, da viele Experimente auch ohne radioaktives Material selbst beim Menschen ausgeführt werden können, mit anderen Worten, man kann weder Schlüsse über den Metabolismus von Stoffen von Tier zu Mensch noch von Mensch zu Mensch ziehen.

Nicht (Fußnote 2), nach Quiloflex deutlich und langdauernd (Fußnote 3), nach DHBP bei flacher Basisnarkose erst nach wiederholten Gaben von 2 mgJkg, dann aber deutlich und anhaltend, vermindert. So zeigt die Abb. 2 im Diagramm die Reflexamplitude des MMR bei einer Katze in flacher Presuren-Narkose, die erst nach insgesamt 7,5 mgJkg DHBP (innerhalb von 20 min) deutlich vermindert wurde. Nach einer zwischengeschalteten Serie afferenter tetanischer Reize am gleichen Muskelnerven kommt es zu einer posttetanischen Potenzierung (PTP) des MMR nur dann, wenn die Membranerregbarkeit der MN gut 30 D.

Mitarb. 1962, 1963; EKLUND u. Mitarb. 1963, 1964) sind Belege dafür erbracht worden, daß sich auch für die Atmungsmotorik auf spinaler Ebene ganz analoge Verhältnisse zu den übrigen MN-Systemen der Skelettmuskulatur finden: IX- und y-MN, y-Muskelspindelschleife, besonders ausgeprägte interneurale Hemmsysteme. Der untere Teil der Abb. 6 zeigt links unten schematisch die Impulsmuster der respiratorischen spinalen IX- und y-MN. Damit ergibt sich für die Frage nach den Angriffspunkten atmungsbeeinflussender Pharmaka eine Dreiteilung: Afferenz, rhombencephale atmungszentrale Substrate und spinalmotorische Endstrecke.

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