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By Dr. Franz Wolf (auth.)

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90), und sie verhiitet, daB moglicherweise ausgeloste Sekundarelektronen mitgemessen werden. Denn 801che -46haben meist nur geringe Geschwindigkeit, werden aJso rasch in der Schutzschicht absorbiert. 81. 11t ist der Gang, den die Werte des so gemessenen Absorptionskoeffizienten zeigten, wenn Schmidt auch von ganz dunnen Schichten zu immer dickeren fortschritt. Zuerst nahm a mit wachsender Schichtdicke ab, durchlief dann ein Minimum, um schlieBlich wieder fort und fort anzusteigen. Man erkennt in dem anfanglichen Abfall das Verschwinden der in der inhomogenell Uran X-Strahlung enthaltenen langsamen Teile, fiir die zuerst a groBer gemessen wurde.

Das Proportionalitatsgesetz scheint hier genauer zu gelten. 89. i\ Medium ein, so bleibt ihre Ordnung, del' sogenannte "Parallellauf" odeI' "Parallelfall", zunachst bis zu einer gewissen Schichtdicke, del' "Parallelfalldicke", fast unverandert erhalten. lt. Dieser Zustand bleibt auch in weiteren Tiefen des Mediums erhalten. Ein Tell der Elektronen andert, wie zuerst von A. Becker einwandfrei nachgewiesen wurde 51 ), seine Bahnrichtung so sehr, daB er, wie wir schon in 65. sahen, auf der Eintrittseite "riickdiffundiert".

GemaB Gleicbung [63b] konnte man die kinetische Energie eines Elektrons unmittelbar als MaB fiir seine Geschwindigkeit benutzen. Dies gescbieht in der Praxis allerdings selten. Haufiger wird statt derEnergie in Erg als MaB fiir die Geschwindigkeit dasjenige Potentialgefalle P in Volt angegeben, bei dessen Durchlaufen das Elektron die beobachtete Energie E erhalten wiirde. Wenn auf einem Wege von der Lange l die Potentialdifferenz P auf das Elektron einwirkt, so wird dessen Energie: P E=Tel=eP. Also erhalt man fiir die "Voltgeschwindigkeit": P = c2 :0 {VI 1_~2 -I} {I m = c108~ Vl- f32 2 elmag.

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