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By Dr. Wilhelm Zenker (auth.), Dr. Wilhelm Zenker (eds.)

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Iber die Wolken zu erledigen sein. Alsdann ist Alles vorbereitet, um in Zahlen die Wärmemenge zu berechnen, welche die Erdoberfläche bei jeder Zenithdistanz der Sonne erhält, eine Rechnung, welche anfangs einheitlich, sich schliesslich in drei Theile spaltet, den drei Hauptbestandtheilen der Erdoberfläche entsprechend. VIII. Die Dämmerung und die atmosphärische Refraction. Die genauc theoretische Bestimmung der in den Dämmerungsstrahlen enthaltenen Wärmemenge wäre eine der schwierigsten und nutzlosesten Aufgaben, da die Wärmewirkung nur von äusserst geringer Ordnung ist.

Die von beiden Seiten eintreten· den Strahlenbündel werden zunächst durch Sammellinsen jedes in einen Brennpunkt vereinigt und alsdann ihre Intensität durch Verschiebung zweier mit einander verbundenen Papierflächen Langley's bis auf Helligkeitsgleichheit relativ gemessen. Messungen beweisen, dass für einen gewissen Bezirk die Helligkeiten abnehmen in umgekehrter Proportion zur Entfernung von der Sonnenscheibe. Er drückt das Gesetz dieser Intensitäten aus durch die Formel xy = Constans, wo x die Entfernung vom Sonnenrande und y die beobachtete Intensität bezeichnet.

Trums, zuerst die Resultate der einzelnen Tage, dann den W crth (a ), der schliesslich für die Strahlen von den verschiedenen Wellcnläng·en (2) adoptirt worden ist. 26. Bei dieser Gelegenheit macht der Autor von Neuern darauf aufmerksam, dass nur mit Ausnahme der nkaltcn Banden" im ultrarothen Theile des Spectrums die Durchlässigkeit der Strahlen mit deren Wellenlängen wäehst, sodass die dunklen Wärmestrahlen transmissibler sind, als das Licht (s. oben S. " Auf der Tafel XV stellt der Verfasser die Vertheilung der Energien im normalen Spectrum (was er durch eins der berühmten Rowland'schen Gitter erhielt) in Curven dar.

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