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By Dr. Ekkehard Fluck, Dr. Dr. E. h. Margot Becke-Goehring (auth.)

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6. Mehrere schwache Säuren nebeneinander Mischt man dagegen eine schwache Säure s1 mit einer zweiten schwachen Säure s1 , so gilt für die beiden schwachen Säuren s1 und s2 , für die wieder die Voraussetzung gemacht werden darf, daß die Konzentrationen der undissoziierten Säuren praktisch gleich deren Ausgangskonzentrationen sind, (21a) und . ,. __ c Tl" ~~. bzw. ,. = K.. c... 7. , + K,2 • C,1 • (61a) Salze, die bei der Dissoziation als Kation eine Säure liefern, während das Anion nicht protolysiert Liefert ein Salz bei der Dissoziation eine schwache Kationensäure, während das Anion nicht protolysiert, so liegen nach dem früher Gesagten die gleichen Verhältnisse wie bei jeder beliebigen schwachen Säure vor.

57) gegeben. Hier sei nur erwähnt, daß (76) 4* 39 n ist (K8 , bedeutet in diesem Fall die Säurekonstante von NH 4 + und Kb, die Basekonstante von Ac-, Kb, die Basekonstante von NH3 und K 8 , die Säurekonstante von Essigsäure). 6. n+0,3 n+0,6 n+0,7 Der pH- Wert Der Gehalt wäßriger Lösungen an Wasserstoffionen ist im allgemeinen sehr gering, deshalb sind die üblichen Konzentrationsmaße für die praktische Handhabung unbequem. Um die umständlichen Rechnungen zu vereinfachen, hat SöRENSEX 1909 als ein Maß für die Wasserstoffionenkonzentration den pH-Wert eingeführt.

Wenn man Essigsäure titrieren will, hat man es aber nicht nötig, genau auf diesen Endpunkt zu titrieren. 99 %ige Neutralisation der Essigsäure ist bereits bei Punkt A, d. h. bei pH = 6,75, erreicht; denn dort beträgt die Konzentration an Essigsäure nurnoch 10-3 M. 99,9%igeNeutralisation (PunktB)ist beipH= 7,75erreicht. Wünscht man mit einer Titrationsgenauigkeit von ±0,1% zu titrieren, so kann man auf einen Titrationsendpunkt titrieren, der zwischen pH = 7,75 und pH = 10,0 liegt. Bei pH- 7,8 wird ein Titrationsfehler von 0,1% durch noch anwesende Essigsäure verursacht, bei pH - 10 ein ebenso großer Fehler durch überschüssig zugesetztes OH--Ion.

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