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Example text

Roten Spektren im Gaszustand Demnach sind die Rotationslinien nun nicht mehr äquidistant, sondern der gegenseitige Abstand wird mit wachsender Rotationsquantenzahl infolge der Wirkung des Zentrifugalgliedes kleiner. Die oben behauptete Zuordnung der im langweIligen Ultrarot liegendEm Spektren zu den auf Grund unserer Modelle zu erwartenden Rotationsspektren gründet sich darauf, daß nur so Erwartung und Befund in übereinstimmung stehen. Tatsächlich bestehen die langweIligen ultraroten Spektren zweiatomiger Dipolmoleküle, wie z.

1 (R z ) 611. + 3n" + n o - 2 (Ta:. 11 ' R z•II ) 611. 11+11. , 3n + n" + nh 311. + n" + 2nll + 11. 11+11. 2 + n,+no - 1 (Ta:. 11) 611. , + n g - 1 (Tz) 611. + 311" + 2nh + 11. ,-1 (Ra:. 11 611. + 311" + 4nh + 211. 2 611. " + 2nh+ 11. 2 ia ia ia a a ia ia p v v v v p* dp 311. + 2nd + 11. 2 + 11 8 3n + nd + 2n 2 - 1 (R z ) 3n+nd+ n 2 3n + 2nd + 211. 8 + 11. 0 -1 (Tz 611. 8 + no-I (Tz. + 3nd+ 311. 2 611. + 3nd + 311. 2 + 11. 8 -1 (Rz• II ) ia v v v Symmetrieeigenschaften von Molekülen und Schwingungen 49 achsen oder Spiegelebenen) erfolgen.

Bezeichneten hingegen antisymmetrisch bezüglich dieser Deckoperation sind, denn die letzteren vertauschen dabei die Richtung des Schwingungsvektors. Für eine andere Deckoperation kann das Verhalten ganz anders sein. Zum Beispiel sind v" V5 und Va antisymmetrisch bezüglich der Drehung um 180° um die zweizählige, durch XY gehende Drehachse. Gemäß dem allgemeinen Verhalten gegenüber irgendwelchen Symmetrieeigenschaften der Moleküle können immer nur wenige, ganz bestimmte Typen von Schwingungen, abhängig von der Punktgruppe, zu der das Molekül gehört, auftreten, die man als Schwingungsklassen oder auch Schwingungsrassen bezeichnet.

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