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By Andreas Biesenbach, Prof. Dr. Rainer Leisten

Andreas Biesenbach vergleicht die Stückgutindustrie mit der chemischen Industrie und leitet Anforderungen an eine zentrale Anlagenbelegungsplanung bei foreign verteilten Produktionsstandorten in diesem Industriezweig ab. Er entwickelt ein Multi-Site-Scheduling-Verfahren, das sich aus Auftragszuordnung (zu einzelnen Standorten), Auftragsterminierung, Verfügbarkeitsprüfung und Reihenfolgeplanung (an dem einzelnen Standort) zusammensetzt.

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Günther/Tempelmeier (2000), S. 13. 4 Vgl. Strugalla (1998), S. 146. Abgrenzung des Untersuchungsbereichs und Begriffsbestimmung 21 hen damit Eingangsinformationen mit unterschiedlicher Sicherheit zur Verfügung. 2. Kundenänderungseinflüsse Bei der Produktion auf Mehrproduktanlagen1 werden hauptsächlich typisierte Produkte mit kundenspezifischen Varianten hergestellt (s. Merkmalspunkt Nr. 5). Da der Kunde bei Standarderzeugnissen ein weitgehend neutrales Produkt erwartet, das er unmittelbar nutzen kann, ist mit Kundenänderungseinflüssen nur seltener oder unbedeutender Art während Planung und Herstellung zu rechnen.

Günther/Tempelmeier (2000), S. 13. Unter Produktion wird zum einen die Erzeugung von Produkten aus materiellen und nichtmateriellen Einsatzgütern nach bestimmten technischen Verfahren verstanden, zum anderen wird darunter die Organisationseinheit bzw. der Funktionsbereich eines Unternehmens verstanden, in der bzw. in dem die Produkte hergestellt werden – Produktion wird als Subsystem eines Unternehmens verstanden; vgl. Corsten (2000a), S. ; Schneeweiß (1997), S. 6 ff. 2 Vgl. Uhlig (1995), S. 338; Corsten/May (1994), S.

2 Kunststoffherstellungsprozess Um den Einsatzbereich des zu entwickelnden Verfahrens zur Produktionsplanung einzugrenzen, wird zunächst der Produktionsprozess von Thermoplasten3 anhand des dieser Arbeit zugrunde liegenden Referenzprozesses verdeutlicht. Der Einsatzbereich des Verfahrens soll nicht nur auf den folgenden Kunststoffherstellungsprozess beschränkt bleiben, vielmehr soll der Leser mit Hilfe der groben Prozessbeschreibung in die Lage versetzt werden, ähnliche Prozesse aus evtl. anderen Branchen4 zu identifizieren, bei denen das zu entwickelnde Verfahren zum Einsatz kommen könnte.

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